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Neuerungen und Erweiterungen für den System Center Operations Manager 2016

7. May 2016 in Allgemein

Gerne möchte ich ebenfalls nochmals auf die Neuerungen im SCOM 2016 eingehen. Hier gibt es ein paar kleinere Anpassungen.

Nano Server mit dem OpsMgr 2016 monitoren

Wie ihr bereits wisst, kann man mit dem Windows Server 2016 auch die NANO Server als neue Installationsoption wählen. Der Nano Server wurde speziell für private Clouds und DataCenter entwickelt. Der System Center Operations Manager unterstützt unterschiedliche Rollen, die auf dem Nano Server laufen. Ebenfalls ist die Installation des SCOM 2016 Agenten auf dem Nano Server über des Discovery Wizzard möglich. Ebenfalls kann der Nano Server ACS Security Einträge an den Collector weiterreichen. Ihr könnt hier Microsoft Feedback geben:  https://systemcenterom.uservoice.com/forums/293064-general-operations-manager-feedback

Alert Data Management mit dem OpsMgr 2016

Eines der unschöneren Nachteile des Produktes ist das Alarmhandling und das benötigte Tuning der Umgebung. Dies ist keine einmalige Aufgabe, sondern eine Fortlaufende. Ebenfalls braucht man dort viel Erfahrung, was es für die Fachabteilungen ohne SCOM Know How deutlich erschwert. Hier hat Microsoft schon für den SCOM 2012 einen Management Pack Life Cycle Artikel geschrieben, den ihr hier findet. In der TP5 wurde nun ein Alert Data Management Feature vorgestellt. Ziel sollte es sein, ohne tiefe Analyse der OpsMgr DB die entsprechenden Regeln und Unit Monitore zu tunen. Ich werde demnächst Screenshots veröffentlichen.

Updates und Empfehlungen mit dem OpsMgr 2016

Neue Workloads

es werden mehr als 80+ neue Workloads in SCOM 2016 vorgestellt. Wir werden zeitnah über die Neuerungen bloggen.

Verbesserte Performance

Microsoft hat versprochen, die Performance der Workloads / Workflows deutlich und spürbar zu verbessern. Näheres könnt ihr im Produkt Team Blog nachlesen.

Up-To-Date MP Katalog

Microsoft hat nun den MP Katalog up-to-date mit der Download Center Seite gehalten. Endlich ein toller Fortschritt. Ich bin über die zugesicherte Qualität gespannt.

Rekursives löschen von einsgespielten MP’s

Es gab auch die Fälle, dass es notwendig war, ein neu eingespieltes MP wieder zu löschen (z.B. wegen eines Bugs). Dies soll nun mit der TP5 massiv vereinfacht worden sein.

Gebt auf jeden Fall Feedback: http://systemcenter-OM.uservoice.com

Schönes WE

jan

Neu veröffentlichte Management Pack April 2016

7. May 2016 in Allgemein

Hallo,

hier nochmals eine kleine Übersicht über die neuen April 2016 OpsMgr / SCOM Management Packs (MP):

Skype for Business Server 2015 MP v9319.247hier
Lync Server 2013 MP v8308.951
hier
Lync Server 2010 MP v7577.723hier
Windows Server Storage Spaces 2012 R2 MP v1.1.270.0hier
Microsoft Azure MP (Technical Preview) v1.3.18.0hier

SharePoint und Storage Spaces haben wir etwas ausführlicher behandelt.

Viel Spaß

Jan

SCOM 2012 R2 Sessions auf der Teched NA 2014

25. May 2014 in Allgemein

Gerne würde ich euch auf die OpsMgr Sessions von der diesjährigen Teched NA aufmerksam machen. Diese könnt ihr mittels Channel 9 nachverfolgen:

http://channel9.msdn.com/Events/TechEd/NorthAmerica/2014?sort=sequential&direction=desc&term=&tag=system-center-operations-manager#fbid=

Überblick über die Sessions:

  • DCIM-B228 Effective Capacity Planning of Your Infrastructure Resources with Microsoft System Center 2012 R2 Operations Manager Reporting
    Die Session liefert wertvolle Informationen, um die richtigen Entscheidungen bezüglich des Capacity Plannings / Datensammlungen für die Private / Public Cloud zu treffen. Ebenfalls wird auf das OpsMgr Datawarehouse eingegangen, um das Reporting / Dashboarding besser zu visualisieren.
  • DCIM-B329 Building Highly Effective Dashboards in Microsoft System Center 2012 R2 Operations Manager
    Diese Session kümmert sich um die neuen Innovationen, um die neuen Dashboards zu verwenden. Die Session ist empfehlenswert.
  • DCIM-B369 Extending Microsoft System Center 2012 R2 Operations Manager
    Diese Session gibt einen Überblick über den System Center Advisor und die operativen Daten und die Datensammlungsintelligenz dieses Features. Ebenfalls wird auf die Übertragung der Daten in Azure besprochen. Aufbauend auf diesem Thema wird über Add-Ons gesprochen, damit wir eine intelligente Kapazitätsplanung aufbauen können. Viel Spaß beim Anschauen der Session.
  • DCIM-B381 Overview and Enhancements in Microsoft System Center 2012 R2 Operations Manager
    Diese Session gibt einen Überblick über die neuen Features und Verbesserungen des Operations Manager 2012 R2’s.
  • DCIM-B415 Microsoft System Center 2012 R2 Operations Manager: Mastering Historical Monitoring Data
    Diese Session demonstriet die Nutzung von Standard Daten (Performance, StateDaten, Events und Alarmen). Die Session zeigt ein paar Tricks und Kniffe zum Wiederverwenden.
  • DCIM-B419 Monitoring SQL Server with Microsoft System Center 2012 R2 Operations Manager
    Eine Deep dive Session, um einen Überblick über das Monitoring des Microsoft SQL Server mit System Center 2012 R2 Operations Manager, System Center 2012 R2 Advisor und das Sichern mittels System Center 2012 R2 Data Protection Manager. Diese Session fokussiert sich auf die SQL Server Application und wie wir das beste System Management aufbauen können.

 

Ebenfalls ist die nächste Version des System Center Advisors (Preview) da. Ihr könnt euch hier (http://next.systemcenteradvisor.com/) ein Bild von diesem Produkt machen.

Neues SQL MP für SCOM 2012 R2 ist da

25. May 2014 in Allgemein

Das neue SCOM MP für SQL Server 2014 ist da!

Download link.

Dieses MP unterscheidet sich nur geringfügig von dem der letzten Jahre. Nachfolgend führe ich euch einige Informationen zu den wichtigsten Neuerungen auf.


Architektur:

Das SCOM MP für SQL Server 2014 gehört nicht zum SQL Server MP, sondern ist ein separates MP. Anders als die Management Packs für SQL Server 2005/2008/2012, (Microsoft.SQLServer.Library).
Das Management Pack für SQL Server 2014 beinhaltet zwölf .mp-Files und ein .mpb-File:

1. Microsoft.SQLServer.2014.Discovery.mp

2. Microsoft.SQLServer.2014.Monitoring.mp

3. Microsoft.SQLServer.2014.Presentation.mp

4. Microsoft.SQLServer.2014.Views.mp

5. Microsoft.SQLServer.2014.AlwaysOn.Discovery.mp

6. Microsoft.SQLServer.2014.AlwaysOn.Monitoring.mp

7. Microsoft.SQLServer.2014.AlwaysOn.Views.mp

8. Microsoft.SQLServer.2014.IntegrationServices.Discovery.mp

9. Microsoft.SQLServer.2014.IntegrationServices.Monitoring.mp

10. Microsoft.SQLServer.2014.IntegrationServices.Views.mp

11. Microsoft.SQLServer.Generic.Dashboards.mp

12. Microsoft.SQLServer.Generic.Presentation.mp

13. Microsoft.SQLServer.Visualization.Library.mpb

Wie ihr seht, gibt es kein Microsoft.SQLServer.Library.mp. Das MP benötigt dies nicht. Es sind jedoch viele „Ansichten“, „Presentation“ und „Dashboard“-Management Packs vorhanden.

Was wird supported?

Da es sich bei diesem MP um das separate MP für SQL 2014 handelt, wird auch nur SQL 2014 unterstützt:

– nur x64

– Cluster-Instanzen

– virtuelle Instanzen

– Datenbank-Maschinen, Datenbanken, File-Gruppen, Datensätze, Transaction Log-Dateien, SQL Server Agent, Jobs, AlwaysOn, Datenspeicher-Strategien und (natürlich) In-Memory OLTP

Unterstützte SCOM-Versionen:

– System Center Operations Manager 2007 R2 (ausgenommen Dashboards)

– System Center Operations Manager 2012

– System Center Operations Manager 2012 SP1

– System Center Operations Manager 2012 R2

Das MP beinhaltet mehr als 300 Rules und über 60 Unit Monitors. Das Handbuch hat einen Anhang mit vollem MP Inventar, so fällt es sehr leicht, zu überprüfen, was das MP beinhaltet.

Ordner und Ansichten

Alle Ordner, Ansichten und Dashboards wurden in fest zugeordnete Management Packs verschoben, weshalb sie nicht mehr mit anderen gesunden Umgebungen und Monitoring Workflows vermischt sind. Der SCOM-Admin entscheidet die Notwendigkeit des Presentation-Layers.

Eine weitere wichtige Änderung, die besondere Aufmerksamkeit erfordert, sind die vorhandenen, allgemeinen Presentation-MPs, welche die gemeinsame Ordnerstruktur und einige versionsunabhängige Ansichten sowie Dashboards definieren. Dies ist sicher eine gute Chance für versionsunabhängige User-Erfahrungen. Ein weiterer Hinweis dafür findet sich auch im letzten Paragraphen des MP Handbuchs:

„Die Ordnerstruktur wird mit dem nächsten Update des Monitoring Packs für SQL Server 2005/2008/2012 aktualisiert. Alle Ordner, die den SQl Server-Komponenten zugehörig sind, werden unter den gemeinsamen Ordner „Microsoft SQL Server“ gesetzt.

Dasboards

Dasboards sind das „Schmuckstück“ in diesem MP. Es gibt zahlreiche Verbesserungen: Design; Doppelklick auf „Drill-Down“, um von der SQL Server-Instanz zur Datenbank zu gelangen; "Zurück"-Taste, um zur Dashboard-Instanz zurückzukehren; Kacheln für Monitore

Monitoring-Szenarios

Das MP-Handbuch behandelt einige Monitoring-Szenarios:

– Discovery of SQL Server Database Engine instances

– Database discovery and state monitoring

– AlwaysOn Availability Groups

– In-Memory OLTP

– Data file and transaction log file space monitoring

– Many databases on the same drive

– DB Storage latency monitoring

– Long-running SQL Server Agent Jobs

– Job failure

– Monitoring of Custom User Policies

– Blocked sessions

– Restart of Database Engine

– CPU monitoring for SQL Server Database Engine

Wichtigste Information hierbei: Es gibt zahlreiche Änderungen im Space-Monitoring – New Media, Counter wurden umbenannt, neue Eigenschaften für Datensätze wurden hinzugefügt.

Fazit

Das neue Management Pack ist groß uns wirkt auf den ersten Blick sehr gut. Geben wir ihm eine Chance.

Wie immer: Bitte zuerst das Handbuch durchlesen und im Lab testen, bevor alles in die produktive Umgebung importiert wird.

Viele Grüße

jan

SCOM Management Pack für SQL Server Analysis Services ist veröffentlicht worden

15. February 2014 in Allgemein

Unter Bezugnahme auf den Newsletter von Denis Mrksa (IT Pro Audience Marketing Manager, Microsoft Deutschland GmbH), wollte ich doch noch ein paar mehr technische Informationen hinzufügen Smiley

Was wird supportet?
  • SCOM Version: 2012 RTM und später
  • SSAS Version: 2008, 2008 R2, 2012; 64-bit SSAS auf x64-bit OS, x86 SSAS auf x86 Betriebssystem
  • Clustered SSAS Instanzen
  • Virtualisierte SSAS Instanzen
  • Bis zu 50 SSAS Datenbanken per SSAS Instanz
  • So genanntes “Low privilege monitoring” ist nicht supported!
 
Übersicht und Bezugsquellen

 

SCOM MP für SQL Server Analysis Services basiert auf verwalteten Modulen, z.B. .Net Assemblies anstelle von Powershell Skripten. Dass dies funktioniert, werden alle Management Packs als Bundles angeboten (*.mpb). Leider finde ich das mpb nicht auf dem System Center Marketplace / PinPoint und kann auch nicht über die SCOM Konsole bezogen werden. Ihr müsst das händisch herunterladen:

 
Schlüssel-Szenarien für das Monitoring
SSAS Instanz Überwachung
  • Einheitenmonitore:
    • Dienstverfügbarkeit
    • Speicherkonfiguration
    • Speicherverbrauch
    • Warteschlangenlänge
    • Freier Speicher für das “Default Storage”
  • Leistungssammlungen über Regeln:
    • Actual System Cache (GB)
    • Cleaner Current Price
    • Default Storage Folder Size (GB)
    • Drive Used Space (GB)
    • Instance Free Space (%)
    • Instance Free Space (GB)
    • Instance Memory (GB)
    • Low Memory Limit (GB)
    • Memory Usage by AS Non-shrinkable (GB)
    • Memory Usage on the Server (GB)
    • Processing Pool I/O Job Queue Length
    • Processing Pool Job Queue Length
    • Query Pool Job Queue Length
    • Total Drive Size (GB)
    • Total Memory Limit (GB)
    • Total Memory on the Server (GB)
    • Used Space on Drive (GB)
SSAS Datenbank Monitoring – Was ist supported?

  • gleiche Grundangaben wie oben
  • SSAS Modes & key objects:
    • Multidimensional mode (2008, 2012) – Instanz, Datenbank, Partition
    • PowerPivot mode (2008, 2012) – Instanz
    • Tabular mode (2012) – Instanz, Database;

SSAS Freier Speicherplatz Überwachung

Alle Monitore und performance Sammlungen drücken freien Platz über prozentuale werte aus. Die Formel dazu lautet:

P = Sf *100 / (Sf + Su)

Legende:
P – Freier Platz (%)
Sf – Freier Platz auf HDD
Su – Platz verwendet von SSAS Data

Sonstiges

  • Dashboards
    • 25+ Leistungsdatensammlungen

Ich wünsche viel Spaß beim ausprobieren.

Grüße

jan

Erweiterung von Shapes in VMPD nicht funktionsfähig–MP Authoring

15. February 2014 in Allgemein

Zum ersten Mal in der Geschichte der SystemCenterInternals Community möchte ich einen Beitrag in englisch verfassen. Der Produktgruppe von Microsoft soll es ermöglicht werden, an der Stelle nochmals nachzuarbeiten. Grundlage dieses Artikels ist der Blogartikel von Brian Wren zum Erweitern des VMPD.

After click on “Generate Management Pack” button

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will be executed code in Generate_Click method:

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Here is code part:

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Most interesting is this line:

Diagram diagram = new DrawingParser(this._app.Application.ActivePage).GetDiagram();

DrawingParser.GetDiagram() method is used for retrieving Diagram object, which contains all shapes(both custom and predefined) and connections data. It calls DrawingParser.Process() method to iterate through all elements on the surface and create instances of appropriate shapes.

Code part of DrawingParser.Process() method:

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The most interesting part of this listing is checking of element’s IsExtention property condition. IsExtention property looks like on picture below:

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As you can see from picture, it checks for User.IsExtention property value. If it is defined and has “true” value – this element will be considered as extension(Custom shape element). This this property should be defined by user inside User-defined Cells section in ShapeSheet. This point wasn’t described in article.

After determining that object is custom shape (IsExtention is defined and IsExtention == “true”) parser tried to determine which object type should be build – Model or Monitor. This part of work is under responsibility of DrawingParser.ExtensionPresenter property, which is of ExtensionPresenter type. Here is part of code in property ExtensionPresenter, which will call after outer code will try to get current property value:

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Here the most important part of code – is creation of new instance of ExtensionPresenter class, which has two parameters – long assembly name of assembly with custom shape and custom shape object class name. Both of these properties should be defined in User-defined cells section in ShapeSheet in Visio. There is also no description about these actions in article.

Next step is calling ExtensionPresenter.Load() method:

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Here VMPD trying to load assembly with custom shape and create a custom shape object using assembly and type name provided in custom Visio shape User-defined data section.

The most important part of this code is cast of created object instance to ExtendedShape type. In case if it is not derived from ExtendedShape type – exception will be raised.

Let’s take a look into custom shape type hierarchy from article:

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As you can see, there is no ExtendedShape type in FolderMonitor inheritance chain, which contains only classes from MPDesigner.Core.dll library, which isn’t included in default VMPD installation package. It means, that even if user will correctly add IsExtention, Assambly and Class properties into shape’s User-defined cells section and provide correct values for them – anyway, VMPD will not be able to generate management pack with such shape – it will never pass following condition, and exception will be thrown during management pack generation:

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Schönes Wochenende,

jan

SCOM 2012 SP1 / R2 Resolution States wurden gelöscht

20. November 2013 in Allgemein

Schönen guten Abend,

ich war bei einem Kunden auf ein kleines Problem gestoßen, dass die vordefinierten Resolution States händisch aus der Datenbank gelöscht wurden.  Diese neuen Resolution States sollten nach Möglichkeit wieder in den OpsMgr integriert werden. Eine Liste der neuen Resolution States ist bei Microsoft hier beschrieben.

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Nach kurzem Reengineering, bzw. vergleichen von verschiedenen OpsMgr Umgebungen, konnte sichergestellt werden, dass die dahinterliegende GUID dynamisch ist und nicht fix. Somit können wir die fehlenden Resolution States über die OpsMgr Konsole eintragen:

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Wenn wir nun über ein SQL Statement, oder über SQL –> Oberste 200 Zeilen bearbeiten agieren, können wir die jeweilige Spalte (isPredefined) wieder auf True setzen.

Sowohl das Ergebnis als auch in der OpsMgr Konsole

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waren gut. Ebenfalls habe ich die Umgebung danach gepatcht, um zu Überprüfen, das alles wie erwartet funktioniert. Somit haben wir wieder einen guten OpsMgr Stand.

Ich hoffe, dass es dem einen oder anderen helfen wird. Bitte daran denken, dass bei MS keine direkte DB Manipulation supportet ist.

Viele Grüße

jan

System Center Operations Manager 2012–Dashboard App

2. September 2013 in Allgemein

Hallo zusammen,

gerne würde ich heute die kostenlose Windows 8 App für System Center Operations Manager 2012 (Freeware) bekanntgeben. Ziel war es, eine Management taugliche Übersicht über die komplette Systemumgebung zu liefern. Die App läuft auf Windows7, Windows 8, Windows Server 2008 R2, Windows Server 2012 und R2. An die Überführung in den Microsoft App Store arbeiten wir gerade mit Hochdruck.

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Durch das hineinklicken auf einzelne Kacheln, kann ich eine Übersicht zu einem “Applikationsbereich” bekommen:

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nach dem “klicken” auf Show Details kommt dann die Alert Übersicht.

 

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Damit diese App aber Managementtauglich wurde, mussten wir uns etwas überlegen, wie wir die komplizierte Objektvereerbung für den IT-Manager leicht bedienbar wird. Wir haben uns dazu entschlossen, das Objektmodell wie folgt zu erweitern:

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Hier das Ergebnis:

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Hier kann man unter Recommended classes entsprechend ohne OpsMgr Know How Klassen hinzufügen. An einer Vervollständigung der Liste arbeiten wir noch, sind aber für jegliche Hinweise sehr dankbar.

Sollte jemand schon vor Veröffentlichung im Store Interesse haben, so könnt ihr mich jederzeit kontaktieren. Ihr bekommt dann die Software vorab.

Viel Spaß beim Testen,

Jan

Team Foundation Service–Mein erstes Projekt

30. August 2013 in Allgemein

Damit man mit der Source Control arbeiten kann, braucht man einen Workspace. Ich habe in meiner Entwicklungsumgebung folgenden Workspace erreichtet:

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Ich öffne das Projekt. Nun kann ich die Solution zu der Source Control hinzufügen

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Ich erstelle einen neuen Folder:

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Ihr habt jetzt die Möglichkeit die Änderungen einzuchecken:

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Alternativ könnt ihr auf das Projekt gehen und entsprechend den Punkt auswählen:

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Der Check in wird durchgeführt

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Nachdem nun alles hochgeladen wurde, können wir partiell einzelne Ressourcen auschecken und überarbeiten.

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Ich wähle dazu mal einfach das Powershell „CheckMPUpdates.ps1“

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Jetzt können wir entsprechend auch eine Änderung in der Powershell Ressource vornehmen:

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In der History können wir uns dann die Änderungen anschauen

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Alternativ kann dies nun über die Webseite eingesehen werden:

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Ich wünsche allen Viel Spaß beim Ausprobieren der neuen Features.

Viele Grüße

jan

Team Foundation Service–Wie stelle ich erfolgreich eine Verbindung von VS 2010 für VSAE und TFS her

30. August 2013 in Allgemein

Es ist an der Zeit ein neues Projekt zu erstellen.

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Ich nenne das Projekt einfach mal TestProjekt, da es nur als Beispiel zum bloggen dienen soll.

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Das braucht dann eine Minute

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Und dann erscheint eine Erfolgsmeldung. Dann schauen wir mal, ob unser DevTeam das neue Tool lieben wird, wie versprochen J

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Bevor wir jedoch uns mittels Visual Studio verbinden können, müssen wir ein paar Dinge beachten. Bis jetzt ist noch kein Produktsupport für Visual Studio 2013 und den VSAE da. Somit müssen wir immer noch Visual Studio 2010 verwenden. Damit das dann funktioniert, müssen wir folgende Updates installieren:

http://www.microsoft.com/en-us/download/confirmation.aspx?id=23691

http://support.microsoft.com/kb/2662296/en-us

Das Tool sammelt ein paar Grundinformationen über euer System.

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Wir akzeptieren die Lizenzvereinbarungen.

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Endlich fertig

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Leider braucht das Update einen Neustart. Den Link für das zweite benötigte Update findet ihr oben.

Ich verwende immer gerne das Microsoft Download Center.

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Dieses Update wird benötigt, um Kompatibilitätsprobleme zwischen VS 2010 und TFS 2012 oder Team Foundation Service Preview zu beheben.

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Und wir klicken auf Next.

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Wir gehen zurück auf unser Projekt

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Klickt auf allow

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Leider erscheint dann die Meldung, dass kein geeignetes Programm zum öffnen zur Verfügung steht und ich im AppStore nach einem geeigneten schauen soll. Daher wähle ich den anderen Weg in Visual Studio und füge dort die Verbindungseigenschaften hinzu.

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Klick on Servers:

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Klickt auf Add…

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Fügen die entsprechende URL ein.

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Nach dem Erfolgreichen Hinzufügen, könnt ihr eure Projekte sehen:

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Und wähle das TestProject aus und klicke auf verbinden.

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Wir freuen uns, dass der Verbindungsaufbau funktioniert hat. In meinem nächsten Blogeintrag werden wir mal ein Projekt erstellen.

Viel Spaß

Jan Obes